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Computerlogbuch des Flottenkommandos, Sternzeit 70111.2380

Vor einem Jahr begannen die Friedensverhandlungen mit dem Romulanischen Imperium. Die ersten Gespräche verliefen bislang gut, aber noch ohne konkrete Ergebnisse. Übergriffe vereinzelter Romulanischer Terrorgruppen, die den Frieden verhindern wollen, verhinderten bislang eine geregelte Verhandlung. Jede Seite will das Problem bereinigen. Wie es scheint wollen die Romulaner tatsächlich den Frieden um jeden Preis. Das Kommando ließ am Rande der Neutralen Zone verstärkt Patrouillen fliegen um Eskalationen zu vermeiden, oder, bei Notwendigkeit, um Eingreifen zu können. Allerdings sind auch die Möglichkeiten der Föderation begrenzt. Die Verhandlungen werden sich nach dem aktuellen Stand der Dinge noch weiter verzögern. Das Cardassianische Reich kämpft noch immer mit den Nachfolgen des Krieges. Die Föderation als wichtigster Bündnispartner unterstützeten sie, soweit es in unserer Macht steht. Cardassia selbst wurde unter anderem mit der Hilfe der Klingonen und den Andorianern wieder weitesgehend hergestellt. Ihre Flotte ist aber noch unter ihrem ursprünglichem Niveau. Nach dem Bündnis mit der Föderation im Krieg wandten sich die restlichen Gruppen der Ferengie ab. Eine geeinte Allianz der Ferengie scheint es nicht mehr zu geben. Jedes Schiff dient sich selbst, jeder kann das nächste Opfer ihrer wieder erstarkten Profitgier sein. Jedes Frachtschiff der Föderation, welches in den Sektoren 008, 247, 468, 523, 745 und 658 fliegt, hat im Rahmen der Möglichkeiten einen Konvoi. Beunruhigend ist, das nicht wenige der Konvois bereits zerstört wurden. Der Kontakt mit den Breen ist völlig abgerissen. Niemand weiß so recht, wo sie sich aufhalten. Nicht bestätigte Gerüchte besagen, das es einen Putsch gegeben habe. Wie es dazu kommen konnte ist nicht bekannt. Ebensowenig die Folgen für die Föderation, sollten diese Gerüchte stimmen?

Erstellung: Schwarzer

Jahresstoryline 2380

Zu Beginn des Jahres wurde der Föderationsaußenposten Gamma 4 von einem unbemannten Jem'Hadar Schiff angegriffen, welches sich als gekapertes Schiff eines Energiewesens herausstellte. Die Hintergründe dieses Angriffes sind bisher nicht bekannt. Bekannt jedoch ist, dass das Verschwinden der USS Invincible und ihrer Crew anscheinend mit diesem Ereignis in Zusammenhang steht. Angriffe und terroristische Anschläge gab es auch im ersten Quartal dieses Jahres von den Ferengi, die anscheinend immer noch keine Regierung gebildet haben und sich rein von ihrer Profitgier treiben lassen. So haben sie auch das Material zur Tötung von Botschafter Krim von Trill geliefert. Wer letztlich der Drahtzieher dieses Anschlages ist, konnte bisher nicht ermittelt werden. Vermutungen, dass es sich um eine romulanische Terrorzelle handelt, die weiterhin den Frieden verhindern will, konnten bisher nicht bestätigt werden. Indes sind die Friedensverhandlungen der Föderation mit dem Romulanischen Imperium weiterhin in vollem Gange. Die Cardassianische Union konnte in den vergangenen 3 Monaten ihre ursprüngliche Flottenstärke fast komplett wieder herstellen, was diese auch den gemeinsamen Anstrengungen der Vereinigten Föderation der Planeten sowie des Klingonischen Reiches zu verdanken hat.

Cpt Riddle, früherer CO der USS Daedalus wurde festgenommen und unter Anderem wegen versuchten Mordes angeklagt. Die USS Deadalus indes wurde mit der Aufklärung verschiedener Terroranschläge in der Nähe der neutralen Zone beauftragt, die den Frieden zwischen Föderation und Romulaners schwer gefährden. Bislang sind noch keine Ergebnisse zu verzeichnen. Auch in der zweiten Hälfte des Jahres 2380 wurden wieder mehrere Begegnungen mit den Q gemeldet. Glücklicherweise verliefen sie allesamt mehr oder minder harmlos. Die Crew der USS Invincible wird derzeit vermisst. Die letzte Nachricht, die das HQ erreichte, enthielt merkwürdige Informationen über seltsame Lichter. Eine Suchaktion wurde eingeleitet. Gegen die Crew der USS Agamemnon wird derzeit wegen Verrats ermittelt. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen, deuten aber auf eine Zusammenarbeit ihrerseits mit dem Syndikat hin. Die Übergriffe von Piraten auf Schiffe und Stationen der Föderation nahmen immer mehr zu. Bisher beträgt die Aufklärungsquote bei nur 56%. Derzeit wird eine Sondereinheit wird mit der Angelegenheit betraut. Bei SD 71212.2380 wurde Erstkontakt mit einer bisher unbekannten Rasse hergestellt, deren Existenz sich vornehmlich mit Spielen aller Art beschäftigt. Genauere Untersuchungen sind eingeleitet worden, das Diplomatische Corps wurde mit der Angelegenheit betraut.

Erstellung: Schwarzer

Jahresstoryline 2381

Die Spannungen an der RNZ setzen sich fort: Die USS Daedalus flog zu Wissenschaftsstation 122, welche von abtrünnigen Romulanern angegriffen wurde, die die gesamte Besatzung umbrachten. Die USS Invincible kehrte zur Erde zurück, nachdem festgestellt wurde, dass die Crew mehreren Zeitsprüngen ausgesetzt war. Dort übergab RAdm de Salle das Kommando des Schiffs an RAdm Mitchell. Auf der USS Agamemnon desertierte nun auch der Kommandierende Offizier und schien fortan mit dem Syndikat zusammen zu arbeiten. Mit einem Problem anderer Art musste sich die USS Lexington auseinandersetzen. Sie bekam es mit der Galaktischen Armee des Lichts, einer Supermacht aus einem Paralleluniversum zu tun, die dort kurz vor der Unterwerfung der Föderation stand. Diese sandte ein Schiff in unser Universum aus, um Hilfe zu holen, öffnete der Galaktischen Armee des Lichts jedoch somit auch das Tor zu neuen Eroberungen. Während 5 Schiffe, darunter auch die Lexington ins Paralleluniversum flogen verteidigte die 3. Flotte den Spalt gegen die Invasoren. Im Paralleluniversum angekommen wurde der kleine Verband Zeuge der Zerstörung der Föderation, konnte jedoch in unser Universum zurückkehren und den Spalt dabei versiegeln. Im Klingonischen Reich mehren sich die Stimmen gegen Kanzler Martok. Erstmals wurde seine friedliche Politik, vor allem die Aufbauarbeit in der Cardassianischen Union im Hohen Rat offen kritisiert. Auch das konservative Lager ist hierbei gespalten, da sich das Mächtegleichgewicht auch durch die bilateralen zwischen der Föderation und dem Romulanischen Imperium zu verschieben drohen.

Terroristen auf beiden Seiten der RNZ versuchten auch zu Beginn dieses Jahres wieder, den Frieden zwischen der Föderation und dem Romulanischen Imperium zu gefährden. So überfielen Romulanische Terroristen im ersten Drittel dieses Jahres mehrmals Föderationsschiffe und Stationen der Föderation. Unter anderem wurde die Wissenschaftssttion auf Tarin IV überfallen, wobei nicht ein Mitglied der Besatzung überlebte. Weiterhin stellte sich heraus, dass sich ein Maulwurf im Föderationsgeheimdienst befindet, der wertvolle Informationen an die Romulanischen Terrors weitergibt. Bisher konnte der Spion noch nicht ausfindig gemacht werden. Etwa zeitgleich brach auf Romulus eine Seuche aus, die wohl auf die genetische Vermischung der Romulaner mit den Remanern im 3. Jahrhundert zurückzuführen ist. Sternenflottenmitglieder konnten in Mali auf der Erde, bei dem Volk der Dogon, genetisches Material, welches denen Urhumanoiden stark ähnelt ausfindig machen. Es stellte sich heraus, dass der Impfstoff wirksam ist. Dies verbesserte die Beziehungen zwischen den Romulanischen Imperium und der Sternenflotte immens. Terroristen aus dem Föderationsraum versuchten indes, Streit zwischen der Cardassianischen Union und der Sternenflotte zu entfachen, indem sie dafür sorgten, dass Beweise auftauchten, die ein Bruch des Khitomerabkommens seitens der Föderation aufzeigten. Cardassianer und Föderation konnten durch gute Zusammenarbeit dafür sorgen, dass die Fälschung der Beweise nachgewiesen wurde. Die Klingonen haben indes jegliche diplomatische Beziehungen zu den Cardassianern abgebrochen. Kanzler Martok wurde abgesetzt. Die Nebel von Avalin wurden zum Sperrgebiet erklärt, nachdem sich herausstellte, dass dieser aus einer Lebensform, genauer, dem Volk der Borussianer, besteht. Auf Ratata III brach ein Virus aus. Die Sternenflotte konnte mit Hilfe von ärztlicher unterstützeung dafür sorgen, dass eine Ausbreitung recht schnell eingedämmt wurde. Nach einigen Recherchen stellte sich heraus, dass das Orion Syndikat hinter dem Anschlag steckte. Die genauen Gründe sind bisher ungeklärt. Von den Breen fehlt nun schon seit einem Jahr jede Spur. Die Übergriffe durch Piraten haben in den letzten Monaten stark nachgelassen, während terroristisch motivierte Taten stark zugenommen haben.

Während sich die politischen Beziehungen der Föderation zum Romulanischen Imperium durch die Hilfsaktion der Invincible besserten, verblieb die USS Daedalus zur Fortsetzung ihrer Nachforschungen an der Romulanischen Neutralen Zone. Nachdem die Terrorzelle um einige hochrangige Sternenflottenoffiziere aufgelöst wurde nahm man die Verhandlungen über einen Friedensvertrag wieder auf. Die Berichte der betreffenden Unterhändler sind vielversprechend, auch wenn es noch ein paar Steine aus dem Weg zu räumen gilt. So wurde berichtet, das es Teils massiven Widerstand der Opposition aus romulanischer Sicht. Adjutanten der Diplomaten berichteten, dass sie heftige Wortgefechte zwischen Regierungsmitgliedern und „belauscht“ hätten. Allerdings konnte kein Wortlaut übermittelt werden. Die Lage an der Grenze zur Cardassianischen Union bleibt unruhig, da der historisch schwache Detapa-Rat gegenüber dem wieder erstarkten Zentralkommando laufend zu politischen Zugeständnissen gezwungen ist, welche Cardassia in den nächsten Monaten wieder in eine Militärdiktatur verwandeln könnten. Zudem scheinen die internen Spannungen in der Föderation, vor allem innerhalb des Geheimdiensts der Sternenflotte, auf eine erneute Zerreißprobe des Bündnisses hinzudeuten. Auch die unsichere außenpolitische Lage nach dem Sturz Kanzler Martoks erzeugt föderationsweit ein Gefühl der Unsicherheit. Überraschenderweise kam es nicht direkt zu einem Bürgerkrieg im Klingonischen Reich, obwohl der Hohe Rat führungslos ist. Nach Expertenmeinung steht eine Herausbildung der Fronten im Klingonischen Reich jedoch unmittelbar bevor. Die Situation der Breen scheint weiterhin unverändert.

Erstellung: Tjeika

Jahresstoryline 2382

Einige Abtrünnige der Cardassianer scheinen es auf die Technik der Sternenflotte abgesehen zu haben, was ein weiteres Indiz dafür ist, dass die Abtrünnigen militärische Ziele haben und eventuell von ehemaligen Militärs angeführt werden. So entführten sie Sternenflottenoffiziere, um an die USS Invincible, also auch ihre Technik, zu kommen. Die Geiselnahme konnte allerdings - entgegen eines Sternenflottenbefehles - beendet werden, dabei wurde jedoch eine Forschungsstation der Sternenflotte zerstört. Nun bleibt es abzuwarten, ob die cardassianischen Abtrünnigen auf Rache sinnen oder sich zunächst wieder zurückziehen. Beide Fraktionen der Klingonen scheinen eine cardassiafeindliche Position eingenommen zu haben, zerstörten sie doch mindestens eines ihrer Schiffe. Entgegen der einstimmigen Meinungen von Experten, hat sich immer noch neuer Kanzler gefunden. Die Fronten scheinen zusehends verhärtet. Während die eine Partei eine föderationsfreundliche Politik fordert, vergrößtert sich die Anhängerschaft der klingonischen Traditionalisten immer mehr. Im Vulnas-Sektor kümmerte sich ein diplomatisches Team der Sternenflotte um die Schlichtung eines Streites zwischen den rivalisierenden Völkern der Toral und Mariden, nachdem eine eigenständige Einigung um die Besitzrechte des Planeten Vulnas nicht möglich war. Die Verhandlungen wurden von dem plötzlichen Auftauchen eines Schiffes der wiedererstarkten Husnock, von denen man glaubte, sie seien vollständig vernichtet worden, unterbrochen, die sich anscheinend mit den Toral verbündet hatten. Das weitere Vorgehen des Diplomatischen Corps in dieser Angelegenheit ist noch nicht klar. Die diplomatischen Verhandlungen zum Beitritt der Baumianer mussten aufgrund der unklaren politischen Lage des Volkes bis auf Weiteres unterbrochen werden. Da eine Übergangsregierung jedoch nicht an diplomatischen Beziehungen interessiert zu sein scheint, wurde der Kontakt von der UFP zu den Baumianern vorerst unterbrochen. Auch scheint das baumianische Volk einen regen Waffenhandel mit den Ferengi zu führen. Es wird abzuwarten bleiben, inwiefern sich das innenpolitische Klima des baumianischen Volkes beruhigt. In einem Nebel auf romulanischer Seite der RNZ fand man durch einen Unfall das sogenannte "Tor der Ahnen", das zu einem bisher unerforschten Sektor führt. Währenddessen verliefen die Verhandlungen mit den Romulanern bisher ergebnislos. Auch bei ihnen scheinen sich zwei Parteien immer stärker herauszubilden, die eine föderationsfreundlich und die andere, bei der es sich um die Traditionalisten handelt, föderationsfeindlich. Letztere machte in letzter Zeit vermehrt durch Terroranschläge auf sich aufmerksam. Unterdessen wurde ein klingonischer Bird of Prey scheinbar grundlos von einem Föderationsschiff angegriffen. Die Hintergründe werden noch untersucht. Der Bird of Prey gehörte zur föderationsfreundlichen Fraktion. Föderationsinterne Spannungen den aktuellen Präsidenten Shub und seine romulanerfreundlichen Interessen betreffend spitzten sich immer weiter zu. Von den Breen fehlt weiterhin jede Spur.

Nach der Geheimdienstaffäre erlitt das Image der Föderation einen weiteren Rückschlag. Das cardassianische Militär wurde auf illegale Experimente zur Erforschung von Subraumwaffen seitens der Föderation aufmerksam. In einer gemeinsamen Operation mit dem cardassianischen Militär gelang es der USS Lexington zwar die Forschung an den seit dem 2. Khitomerabkommen geächteten Waffen zu stoppen, der Ansehensverlust der Föderation bleibt jedoch bestehen. Ratsmitglied Simac (Betazed) nannte die wiederholte Vertragsverletzung der Sternenflotte eine ?erneute Erschütterung des Vertrauens der Bürger der Vereinigten Föderation der Planeten in ihre mächtigste, welche sowohl innen- als auch außenpolitisch noch lange ein Thema sein wird.? Als positives Ergebnis des Zwischenfalls bleibt lediglich die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem cardassianischen Militär und der Sternenflotte, welche auch die, wenn auch in kleinen Schritten erfolgende, politische Annäherung beider Großmächte vorantrieb. Ein weiteres innenpolitisches Problem ist die wiederaufgekommene Frage nach der rechtlichen Stellung künstlicher Lebensformen. In den Minenanlagen von Walbronn II kam es zu einem Aufstand der holographischen Kumpel, welche durch eine Geiselnahme auf das ihnen angetane Unrecht aufmerksam machten. Die Geiselnahme konnte zwar unblutig (und auch unphotonig) beendet werden, doch die öffentliche Debatte ist bereits voll im Gange. Schließlich gibt es auch aus dem Klingonischen Reich Neuigkeiten: Der Bürgerkrieg hat nach einer ungewöhnlich langen Herausbildung der Fronten begonnen. Die Föderation und die Romulaner mobilisierten zwar ihre Kräfte an den Grenzen, um ein mögliches Übergreifen des Konflikts zu verhindern. Beide Parteien bekräftigen jedoch, trotz der immensen Auswirkungen des Bruderkriegs auch auf sie, ihre Neutralität. Auf Romulus schien sich die Lage jedoch beruhigt zu haben. Die Traditionalisten hielten sich in diesem Jahr stark zurück, was Gespräche mit der aktuellen Regierung der Romulaner erleichterte. Eine Annäherung scheint in Sichtweite. Allerdings wurde die USS Lexington auf ihrem Rückflug von Walbronn II von Föderationsschiffen angegriffen. Der GHD vermutet einen Zusammenhang mit der romulanerfreundlichen Politik des Föderationspräsidenten Shub. Die Verhandlungen im Vulnas-Sektor die Streitparteien Toral und Mariden betreffend sind im vollen Gange. Ein Ende scheint jedoch nicht in Sicht, dazu sind die Fronten laut dem Diplomatischen Corsp, zu verhärtet. Die Husnock wurden seit ihrem plötzlichen Auftauchen in diesem Sektor nicht mehr gesichtet. Die neue baumianische Regierung war auch in diesem Jahr nicht an Gesprächen mit der UFP interessiert. Auch dieses Jahr fehlte von den Breen weiterhin jede Spur.

Die USS Daedalus stellte bei einer Zeitreise Erstkontakt mit einer Spezies her, die mithilfe einer bisher unbekannten kristallinen Substanz ihre Schiffe ohne Verzögerung auf Warp 9,9999 beschleunigen kann. Das Diplomatische Corps hat sich dieser Sache angenommen und hofft, im nächsten Jahr mit Ergebnissen aufwarten zu können. Ein unter Sternenflottenschutz stehender Konvoi der Föderation wurde angegriffen und Teile der Fracht durch den Angriff einiger mit Tarntechnologie ausgerüsteter Ferengi zerstört. Wer dahintersteckt, wird zur Stunde noch geklärt. Ein Zusammenhang mit dem "Tor der Ahnen" kann jedoch vermutet werden. Nach einem Anschlag auf den Präsidenten und den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zur Subraumwaffenaffäre, gab Ministerin Crice ihre Kandidatur zur Präsidentin der Föderation bekannt, um den dunklen Machenschaften innerhalb der Föderation ein Ende zu setzen. Eine Stellungnahme Präsident Shubs steht bislang noch aus. Zur gleichen Zeit wurden die Verantwortlichen der Subraumwaffen-Affäre vor einem Kriegsgericht angeklagt. Der erste Verhandlungstag ist auf nächstes Jahr angesetzt. Ein anderes Föderationsgericht beschäftigt sich derzeit mit der, nach den Aufständen auf Walbronn II, aufgekommenen Frage nach der rechtlichen Stellung künstlicher Lebensformen. Die Talaxianer, ein Volk aus dem Delta Quadranten, baten ein Schiff der Föderation mithilfe einer unbekannten Subraumkommunikationstechnologie um Hilfe, mit der es ihnen möglich war, ein spezifisches Schiff zu rufen, die USS Invincible. Die Sternenflotte entschloss sich der Bitte der Talaxianer nachzukommen und mithilfe der Wurmlochwesen von Bajor einen Weg in den Deltaquadtranten zu öffnen. Ein Vorfall in der Romulanischen Neutralen Zone führte fast zu einem Ausbruch eines offenen Konfliktes, als ein Föderationsschiff von romulanischen Patrouillen innerhalb dieser und zudem in der Nähe eines fortschrittlich technologischen Artefaktes, dem Tor der Ahnen, gesichtet wurde. Das Schiff der Föderation hatt sich jedoch zurückgezogen und die Romulaner haben ihrerseits die Erforschung dieser Technologie begonnen. Der Bürgerkrieg im Klingonischen Reich hat Ausmaße angenommen, die ein Eingreifen des Diplomatischen Corps' der Föderation in der derzeit schwierigen Lage unmöglich machen. Dennoch hält sich die Diplomaten bereit. Im Vulnas-Sektor konnte das Corps allerdings einen Erfolg verbuchen. Die verhärteten Fronten der Toral und Mariden scheinen sich aufzuweichen. Beide Seiten zeigten sich dieses Jahr kompromissbereit. Ein Ende der Verhandlungen wird nächstes Jahr erwartet. Weder von den Husnock, noch von den Breen gab es dieses Jahr Berichte. Eine Expedition zum Heimatplaneten der Breen konnte nur feststellen, dass der Planet verlassen ist. Wie ein so großes Volk von einem Planeten verschwinden konnte und warum, wird zur Zeit noch untersucht. Die Ferengi scheinen sich etwas zurückgezogen zu haben. Ihre militärische Stärke scheint mit ihrer Regierung verschwunden zu sein - bis heute hat sich nach Geheimdienstberichten noch kein neuer Kandidat für das Amt des Großen Nagus gefunden, von einer Regierung oder dem Zusammenhalt in der Ferengi-Allianz ganz zu schweigen. Die Cardassianer wurden nach der Besetzung nun in die Unabhängigkeit entlassen. Dennoch werden kleinere militärische Einheiten auf Cardassia Prime bestehen bleiben. Das Diplomatische Corps wird in den nächsten Monaten eine erhöhte Präsenz im Cardassianischen Raum zeigen.

Erstellung: Tjeika

Jahresstoryline 2383

Die USS Daedalus und die USS Invincible wurden mithilfe der Wurmlochwesen von Bajor von der Föderation in den Deltaquadranten entsandt, um den Grund für die talaxianische Nachricht zu ergründen. Die Rückkehr wird jeden Augenblick erwartet. Bei einer diplomatischen Mission wurde der Präsident der Föderation getötet, es kam zu immensen Spannungen zwischen den Romulanern, den Klingonen und der Föderation, als ein Schiff der Sovereign Klasse versucht die Situation zu klären, dies jedoch von den Gesandten dieser Reiche als feindlicher Akt angesehen wurde. Der GHD geht von einem erheblichen Konfliktpotential aller Parteien aus, da sowohl die Romulaner, als auch die Klingonen mit internen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die romulanischen Traditionalisten haben sich durch diverse Terroranschläge ein weiteres Mal zu Wort gemeldet und bekräftigten ihren Machtanspruch auf Romulus. Die Klingonen hingegen haben immer noch mit dem Bürgerkrieg auf ihrem Heimatplaneten zu kämpfen. Bislang konnte weder der GHD noch andere Quellen bestätigen, dass sie die Lage beruhigte. Das Diplomatische Corps wurde damit beauftragt, entsprechende Verhandlungen einzuleiten, da man einen anderen Ausgang nicht mehr erwarten könnte. Ein Föderationsgericht hat entschieden, dass künstliche Lebensformen ähnliche Rechte zusteht, wie jedem anderen Mitglied der Föderationspartner. Auf Walbronn II wurden Tarifverhandlungen angesetzt. Die Toral und Mariden haben sich mit Hilfe des Diplomatischen Corps auf einen Kompromiss geeinigt. Beiden Parteien steht eine Besiedlung aller Planeten des Vulnas Sektors zu. Nun wird verhandelt, ob es gemeinsame Siedlungen geben soll, um eine Annäherung der beiden Völker zu ermöglichen. Die Föderation hat sich aus den weiteren Verhandlungen zurückgezogen, steht jedoch beiden Parteien als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Husnock wurden im cardassianischen Raum gesichtet. Die Cardassianer konnten jedoch keinen Kontakt herstellen. Verhandlungen zwischen der Föderation und den Cardassianern sind in vollem Gange. Beide Parteien streben eine engere Zusammenarbeit an. Auf Bajor ist eine Epidemie ausgebrochen, deren Ursprung bislang unbekannt ist. Nach Heilungsmöglichkeiten wird sowohl auf Bajor als auch in Föderationslaboren energisch gesucht. In diesem Jahr gab es wieder kleinere Piraterievorfälle, die wohl mit den Ferengi zusammenhängen. Bislang ist noch nicht bekannt, ob die Ferengi einen neuen Heimatplaneten gefunden haben.

Die von der Föderation in den Deltaquadranten entsandten Schiffe verteidigten die Talaxianer gegen Angriffe von Spezies 8472 und handelten zwischen den beiden Parteien ein Friedensabkommen aus. Sie kehrten zu Beginn des Jahres in unseren Quadranten zurück. Ministerin R. Crice wurde als Übergangspräsidentin bestimmt, bis Neuwahlen durchgeführt werden können. Anhänger des ermordeten Präsidenten Shub legten offenen Protest ein. Die Sternenflotte experimentierte dieses Jahr mit neuartigen Waffen die ganze Planeten zerstören können, indem sie Subraumwellen absenden. Subversive Elemente brachten diese Waffe kurzzeitig unter ihre Kontrolle und planten Angriffe auf das romulanische Reich und das klingonische Reich, konnten jedoch überwältigt werden. Wer dahintersteckt, konnte bislang nicht geklärt werden. Die Situation zwischen beiden Parteien des klingonischen Reiches ist weiterhin gespannt. Allerdings konnten Friedensverhandlungen begonnen werden. Ein Waffenstillstand wurde für die Zeit der Verhandlungen vereinbart, an den sich bislang beide Parteien hielten. Experten gehen jedoch davon aus, dass dieser Waffenstillstand extrem gefährdet sei und bei jeder kleinsten Aggression zu zerfallen drohe. Auch auf Romulus scheint sich die Lage ein wenig zu entspannen. Anonyme Quellen berichten, dass die Traditionalisten ihre Arbeit auf das Tor der Ahnen konzentrieren, an dem auch die Ferengi beteiligt sind. Inwiefern das aber mit der Suche der Ferengi nach einem neuen Heimatplaneten zusammenhängt, konnte bislang nicht geklärt werden. Auch die Breen wurden in der Nähe des Tores gesichtet, nachdem sie ein weiteres Mal für Jahre verschollen schienen. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Föderation und den Cardassianern scheint immer wahrscheinlicher. Verhandlungen auf Cardassia Prime hatten dazu geführt, dass ein militärisches Bündnis zur Sprache kam, dem beide Parteien nicht abgeneigt scheinen. Weitere Verhandlungstage sind auf der Erde für dieses Jahr angesetzt. Die Epidemie auf Bajor konnte erfolgreich behandelt werden. Es handelte sich um einen Erreger, der auf der Erde im 20. und im 21. Jahrhundert gewütet hatte - dem HI-Virus. Bei den Bajoranern schien er jedoch sehr viel schneller ernste Auswirkungen zu haben, als damals auf der Erde. Wie das als ausgerottet geltende Virus nach Bajor gelangen konnte, ist bislang nicht geklärt. Bilanz auf Bajor: 535 Tote und 321 dauerhaft Geschädigte.

Offiziere der Sternenflotte, unter dem Kommando von Präsidentin Crice, stellten sich als Anführer des subversiven Arms der Sternenflotte heraus, als sie versuchten, offen das klingonische Reich anzugreifen. Sie konnten jedoch von einer gemeinsamen Flotte des Reiches und loyaler Sternenflottentruppen überwältigt werden. Innerhalb kürzester Zeit war es möglich, weite Teile dieses subversiven Teils, deren Mitglieder hohe Posten innerhalb der Föderation innehielten, festzusetzen. Gerichtsverhandlungstermine wurden noch nicht festgelegt. Die Übergangsregierung will damit warten, bis sich die Lage beruhigt hat und die Aussagen der Angeklagten vorliegen. Die Suche nach weiteren Beteiligten ist noch in vollem Gange. Die Schiffe, die von der Föderation in den Deltaquadranten entsandt wurden, hatten bei ihrer Rückkehr scheinbar das Wurmloch beschädigt. Die Wurmlochwesen beauftragten die Crew der Schiffe denen sie geholfen hatten, mit der Suche nach Drehkörpern, die den Schaden beheben würden. Ein Missverständnis sorgte im klingonischen Reich dafür, dass der Waffenstillstand zwischen den verfeindeteten Parteien für beendet erklärt wurde. Jegliche Versuche des Diplomatischen Corps, die Verhandlungen wieder zum Laufen zu bringen, sind bislang gescheitert. Die Traditionalisten des Romulanischen Imperiums haben sich vollends aus dem romulanischen Raum entfernt. Der GHD geht davon aus, dass sie sich nun voll auf die Arbeit mit dem Tor der Ahnen konzentrieren. Weitere Informationen, auch die Ferengi und die Breen betreffend, liegen bislang nicht vor. Es ist beinahe unmöglich, bis zum Standort des Tores vorzudringen. Die Regierung auf Romulus bezeichnete diesen Schritt als Beleidigung. Ende des Jahres wurde ein militärisches Bündnis zwischen den Cardassianern und der Föderation vertraglich festgehalten. Der Vertrag sieht, im Falle eines Angriffs einer der beiden Parteien, vor, dass militärische und diplomatische Hilfe sofort zu gewährleisten ist. Sowohl Cardassia Prime, als auch Paris bezeichnete diesen Vertrag als "wichtigen Schritt in die richtige Richtung". Unterdessen wurde die Kartographierung des Gammaquadranten wieder aufgenommen. Die USS Daedalus wurde damit beauftragt, kehrte jedoch bis Heute nicht von ihrem Auftrag zurück. Suchtrupps wurden ausgesandt. Die Spur des Schiffes konnte bis zum Cardassianischen Raum zurückverfolgt werden, verliert sich jedoch dort.

Erstellung: Tjeika

Jahresstoryline 2384

Die Nachwirkungen der Krise innerhalb der Föderation sind immer noch in der Galaxis zu spüren, viele Konflikte zwischen kleineren Rassen und Staaten brechen wieder aus, zum Teil auch durch falsche Handlungen der angeschlagenen Föderation. Teile der Badlands wurden bis auf Weiteres Aufgrund ungewöhnlicher Strahlungswerte für den Verkehr von Schiffen vollständig gesperrt, ein wissenschaftliches Team der Sternenflotte wurde geschickt um das Phänomen zu untersuchen, der Kontakt brach jedoch ab. Suchtrupps wurden unlängst ausgesandt. Unterdessen haben die Verhandlungen gegen die Urheber der Krise begonnen. Sie werden des Hochverrats angeklagt. Noch ist das Gericht zu keinem Ergebnis gekommen, kündigte jedoch an, zu Beginn des nächsten Jahres mit einem Urteil aufzuwarten. Unterdessen konnte das Wurmloch, welches bei einer Durchquerung schweren Schaden genommen hatte, in seinen Ursprungszustand zurückversetzt werden. Der Konflikt im klingonischen Reich eskalierte immens. Das Diplomatische Corps musste seine Arbeit zu seiner eigenen Sicherheit unterbrechen und in den Föderationsraum zurückkehren. Der Brügerkrieg hat bislang mehreren Millionen Klingonen das Leben gekostet. Experten sprechen von einer möglichen Spaltung des Reiches. Sowohl die romulanischen Terroristen, als auch die Breen und die Ferengi haben sich dieses Jahr von der politischen Bühne zurückgezogen. Es war keiner angrenzenden Partei möglich, Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Auch der GHD kann mit keinen Meldungen aufwarten. Die USS Daedalus gilt weiterhin als vermisst.

Die Krise innerhalb der Föderation ist noch immer nicht überstanden. Durch den Verlust vieler Führungsoffiziere wurden viele ranghohe Offiziere von der Akademie zurück zum aktiven Dienst berufen. Durch diesen Umstand wurde es sogar notwendig, Personal aus Strafkolonien an weniger kritische Stellen, zum Beispiel der Akademie, zu entsenden. Die Präsidentschaftswahlen innerhalb der Föderation sind für Anfang nächsten Jahres angesetzt. Kritiker gehen schon jetzt von einem möglichen Wahlbetrug aus. Eine Spaltung des klingonischen Reiches wird laut Expertenmeinungen immer wahrscheinlicher. So haben sich dieses Jahr beide Parteien dafür ausgesprochen, jeweils ein eigenes Reich zu bevorzugen, als weiterhin Verhandlungen mit dem jeweils als ehrlos bezeichnetem Gegner zu führen. Der Bürgerkrieg konnte jedoch nicht beendet werden - beide Parteien erheben Anspruch auf Qo'noS. Auch dieses Jahr gelang es weder dem GHD noch dem Geheimdienst des Romulanischen Imperiums Kontakt zu den romulanischen Traditionalisten und somit auch den Breen und den Ferengi aufzunehmen. Die Anstrengungen wurden auf Befehl des Oberkommandos verdoppelt. Die Tholianer sagten ihre unterstützeung zu. Auch die Xindi scheinen großes Interesse an einem Kontakt zu den von der romulanischen Regierung als Verräter bezeichneten Gruppierung zu hegen. Die Gründe hierfür sind bislang unklar. Auch dieses Jahr gelang es den Suchtrupps der Föderation nicht, die USS Daedalus ausfindig zu machen.

Die Präsidentschaftswahlen der UFP rückten immer näher und im Zuge der Vorbereitungen wurden immer wieder von allen Seiten versuchte Wahlbetruge aufgedeckt. Die Ausrichter der Wahl und auch Beobachter gehen davon aus, dass die Wahlen, wenn sie weiter mit der Präzision durchgeführt werden, durchaus auch ohne Betrug ausgehen könnten. Der Personalverlust innerhalb der Sternenflotte wurde weitestgehend wieder ausgeglichen. Im nächsten Jahr sollen doppelt so viele Kadetten an der Akademie zugelassen werden, wie sonst üblich, um den Verlust auch dauerhaft ausgleichen zu können, denn es wird davon ausgegangen, dass die aus der Reserve zurück in den aktiven Dienst berufenen Offiziere schon im nächsten Jahr wieder zurück in die Reserve entlassen werden sollen. Einige Anhänger von Rondy Crice, darunter RAdm Bryce, versuchten sich an einem Sabotageakt bei Verhandlungen zwischen Romulanern, Ferengi, den beiden verfeindeten klingonischen Häusern und der Föderation. Glücklicherweise konnte die Zerstörung der Diplomatenschiffe verhindert und damit der Mord an den Diplomaten verhindert werden. RAdm Bryce starb bei den Übergriffen- Der GHD fand später heraus, dass die ehemalige Ministerin Crice nicht nur mit den romulanischen Terrors und damit den Ferengi und Breen zusammenarbeitete, sondern ihre Handlanger noch weitere Verbündete haben mussten. Der GHD steckt noch mitten in den Ermittlungen, wer die unbekannte Partei sein könnte. Die beiden verfeindeteten Parteien des klingonischen Reiches sind in Verhandlungen um eine zukünftige Grenze getreten. Eine Spaltung des Reiches scheint laut Experten mittlerweile unumgänglich geworden zu sein. Beide Parteien baten die Föderation als Vermittler einzutreten. Um Qo'noS soll erst verhandelt werden, wenn die Grenzen der beiden zukünftigen klingonischen Reiche festgelegt worden sind. Beide Parteien erheben Anspruch auf den Planeten. Der Föderation ist es gelungen, eher unfreiwillig Kontakt zu den romulanischen Traditionalisten und damit auch deren Verbündete, den Ferengi und den Breen aufzunehmen. Einige Terroristen, die im Auftrag der Kommandantin Li'ta unterwegs waren, haben die komplette Datenbank der Föderation gestohlen. Es wird befürchtet, dass darunter auch viele sensible Daten waren. Eine Auswertung des Schadens wird Mitte nächsten Jahres erwartet. Auf Quirix, einem unabhängigen Planeten im Föderationsraum zwei Tagesreisen von Trill entfernt, konnte mit Hilfe der USS Lexington eine verheerende Katastrophe, dem Absturz eines riesigen Asteroiden, gerade noch verhindert werden. Es stellte sich heraus, dass dieser Asteroid Lebensformen, die sich Brigtaria nennen, beherbergte. Diese werden schon seit etwa 200 Jahren von einem Volk namens Larankhunt verfolgt. Genauere Untersuchungsergebnisse dieses Falls werden im nächsten Jahr erwartet. Seit langer Zeit gab es nun Ende diesen Jahres wieder Übergriffe des Orion Syndikates auf Schiffe der Föderation. Die Gründe dafür werden zur Zeit noch untersucht. Die USS Daedalus bleibt weiterhin vermisst.

Erstellung: Tjeika

Jahresstoryline 2385

Die Nachwirkungen der Machtübernahme der extremistischen Gruppe um Crice waren noch immer überall in der Föderation zu spüren. Nachdem es nicht nur zu kleineren Vorfällen an entfernten Außenposten gekommen war, sondern sogar ein Kampfschiff der Akira Klasse fast unter die Kontrolle von ehemaligen Sternenflottenoffizieren geriet, wurde eine Eilantrag im Föderationsrat eingebracht und ratifiziert. Eilantrag 59/90126/2385 besagt, dass alle Befehle von und an Offiziere der Sternenflotte durch den Rat der Föderation oder durch ihn bestimmte Personen bestätigt werden müssen. Zusatz 43 zu diesem Eilantrag listet alle Führungsoffiziere der Sternenflotte, die nicht in Verdacht stehen zu der Crice Gruppe zu gehören, als vom Rat der Sternenflotte bestimmte Personen zur Bestätigung von Befehlen auf. RAdm Bryce konnte nachgewiesen werden, dass er zu den Verrätern um die ehemalige Ministerin Crice gehörte. Er nahm sich das Leben, ehe er seiner Strafe zugeführt werden konnte. Durch die angeschlagene Lage der Föderation und der Sternenflotte nahm die Anzahl krimineller Aktivitäten und innerplanetarischer Konflikte weiter zu. Während sich der Föderationsrat selbst durch die Abwesenheit der meisten exekutiven Posten als Handlungsunfähig erwies, standen viele der verbliebenen Führungsoffiziere bereit um diese Aufgaben zu übernehmen. Vor allem in den Randbereichen der Föderation, wie dem bajoranischen Sektor, dem cardassianischen Besatzungsgebiet oder den Gebieten in der Nähe der romulanischen neutralen Zone, taten die Offiziere der Sternenflotte ihren Dienst. Der Rat der Föderation und die Mitgliedsplaneten bereitete sich auf die anstehenden Wahlen vor. Das Interesse an Wahlen war seit dem Beginn der Vereinten Föderation der Planeten nicht mehr so hoch, wie es jetzt ist. Die Zuschauerzahlen der über Subraum übertragenen Wahldebatten werden auf Rekordhöhen geschätzt. Umfragen auf den Kernplaneten der Föderation haben ergeben, dass etwa 96% der Erwachsenen sich über die Kandidaten informiert haben, oder planen es zu tun. Auf einigen Planeten an der Grenze der Föderation, vor allem im Grenzgebiet zum cardassianischen Besatzungsgebiet und dem klingonischen Reich sind diese Anteile sogar noch höher. Der Wissenschaftsrat der Föderation hat eine erneute Stellungnahme zu der negativen Auswirkung von Warpantrieben auf Subraum herausgegeben und fordert den Föderationsrat auf ein Gesetz zu erlassen, dass nicht nur die Benutzung von veralteter und damit schädlicher Warp-Technologie innerhalb des Raumes der Föderation verbietet, sondern auch alle Schiffe mit einem solchen Antrieb festzusetzen und die dortigen Antriebssysteme "unschädlich" zu machen. Experten aus San Fransisco gehen nicht davon aus, dass der Föderationsrat vor den kommenden Neuwahlen handeln wird. Ein Schiff der Larankhunt griff mehrere Föderationsschiffe und ein neutrales Flüchtlingsschiff im Orbit des Planeten Quirix an. Dabei wurde die USS Orinoko, ein Schiff der Prometheus-Klasse, von den überlegen Waffen der Agressoren zerstört. Aus bisher unbekannten Gründen hat das Schiff seitdem keine weiteren Schiffe der Föderation angegriffen und sich zu einem unbekannten Ort zurückgezogen. Die Larankhunt scheinen Planeten zu überfallen, auszubeuten und zu zerstören. Danach töten sie alle dort lebenden Personen, so, wie es auch vor 200 Jahren den Brigtaria erging. Der Frieden mit den Cardassianern war kurzzeitig in Gefahr, als ein cardassianischer Terrorist die USS Dannor geentert und von der Föderation die Räumung von zehn cardassianischen Sektoren verlangte. Vor Umsetzung der Forderungen, zu denen die Föderation keineswegs und zu keiner Zeit bereit war, konnte die USS Dannor wurde im anschließenden Gefecht zerstört, wobei es jedoch nur sehr wenige Opfer zu verzeichnen gab, da ein Großteil der Crew vor der Zerstörung evakuiert werden konnte. Derzeitige Ermittlungsergebnisse, die mit Hilfe der cardassianischen Regierung getätigt werden konnten, weisen auf eine Beteiligung romulanischer Terrors hin. Während eines diplomatischen Einsatzes des Föderationsschiffes USS Invincible auf Travia, wurden die Führungsoffiziere des Schiffes von den Ureinwohnern des Planeten, den Growath, und später den Napotalianern, Nachfahren von italienischen Kolonisten gefangen genommen. Beide Völker erheben vollen Anspruch auf den Planeten und verlangen die Ausweisung des jeweils anderen Volkes von Travia. Die Geiselnahme, die glücklicherweise ohne Opfer beendet werden konnte, war der Grund, warum die Föderation den diplomatischen Auftrag an die Romulaner abgab. Ein Verhandlungsergebnis ist noch nicht in Sicht. Die Verhandlungen auf Qo'noS zwischen den beiden verfeindeten klingonischen Parteien sind ins Stocken geraten. Bisher konnte sich nicht auf eine Grenze der beiden zukünftigen klingonischen Reiche geeinigt werden. Dass es doch nicht zu einer Spaltung der Klingonen in zwei Reiche kommt, wird mittlerweile ausgeschlossen. Untersuchungen zu den Übergriffen des Orion Syndikats sind bisher im Sande verlaufen. Die Suche nach der seit langem vermissten USS Daedalus wurde eingestellt. Alle an Bord befindlichen Crewmitglieder und Zivilisten wurden für Tot erklärt, das Schiff als verschollen eingestuft.

Die angespannte interplanetarische Lage hat sich weder weiter ge- noch etwas entspannt. Auffallend viele kriminelle Aktivitäten wurden wie schon während des letzten Berichtes verzeichnet. Die Sternenflotte sah sich gezwungen, die Anzahl der Sicherheitskräfte in besonders angespannten Gebieten zu erhöhen, besonders in den Randgebieten der Föderation und auf ihren Außenposten. Die Wahl des Vulkaniers T'Part Maru (Genaueres zur Person weiter unten) zum Föderationspräsidenten lässt Experten jedoch wieder aufatmen. Erste Schritte in Richtung Deeskalation der angespannten Lage wurden schon kurz nach seinem Amsteintritt eingeleitet. So wurde angeordnet, wie schon seit langem von vielen verlangt, das bajoranische Wurmloch mit HIlfe der Bajoraner wieder in Betrieb zu nehmen, um den Gammaquadranten weiter zu erforschen. Ziel ist es, Forschung und Handel zu fördern. Für militärische Zwecke bleibt das Wurmloch gesperrt. Den Bajoranern wurden Gespräche angeboten, um einen Beitritt des Planeten zur Föderation zu erreichen. Die Bajoraner begrüßten diesen Schritt und teilten ihr Interesse mit. Die Verhandlungen mit den Romulanern wurden intensiviert. So ist zu erwarten, dass nicht nur ein Friedensabkommen, sondern ebenfalls Handelsbeziehungen erzielt werden können. Der neu gewählte Präsident ließ verlauten, dass eine freundschaftliche Beziehung fruchtbar für beide Seiten wären. Verhandlungen mit den Klingonen sind ebenfalls geplant, wurden jedoch so lange auf Eis gelegt, bis die klingonische Innenpolitik sich wieder etwas beruhigt hätte. Innenpolitisch ist noch keine klare Linie zu erkennen, doch in den nächsten Wochen werden auch da Ergebnisse erwartet. Klar ist, dass die Zeichen weiterhin auf Frieden deuten. Das seit Jahren vermisste USS Hera konnte mit Hilfe der Romulaner in der RNZ gefunden werden, eine Bergung war jedoch nicht möglich. Die Crew wurde für tot erklärt, nachdem eine Suche nach ihnen ergebnislos verlief.

Nach der Stationierung von Sicherheitskräften in besonders kriminell auffallenden Gebieten ist die Anzahl der kriminellen Akte um etwa 39% zurückgegangen. Die Regierung erwartet für das nächste Jahr einen weiteren Rückgang um 40%. Der Präsident ließ verlauten, dass er so bald, wie es die Lage ermöglicht, einen Abzug der Sicherheitskräfte einleiten wird. Innenpolitisch ist angedacht, ein Projekt zu starten, welches für Toleranz und ein friedliches Miteinander innerhalb der UFP als auch mit ihren Nachbarn stehen soll. Wie dieses aussehen soll, ist bisher nicht bekannt. Das bajoranische Wurmloch wurde unter Beteiligung der bajoranischen Regierung wieder offiziell in Betrieb genommen. Wie zuvor angekündigt, ist der Verkehr lediglich Forschungsschiffen und Handelsschiffen gestattet. Sowohl die cardassianische Regierung als auch viele Vertreter von Regierungen des Gammaquadranten begrüßten diesen Schritt. Auf Cardassia wurde eine neue Regierung gebildet, die einen freundschaftlichen Kurs bezüglich Bajors und der Föderation anstrebt. Die Föderation überprüft derzeit die Möglichkeiot, ihre letzte militärische Präsenz auf Cardassia Prime abzuziehen. Erste Konflikte gab es jedoch schon mit Vertretern der Ferengi. Die Cardassianer schließen Handelsbeziehungen mit diesem Volk aufgrund der jüngsten Erkenntnisse aus. Diese Erkenntnisse haben auch einen direkten Einfluss auf die Politik der Föderation. So ist mittlerweile bekannt geworden, dass die Ferengi die romulanischen Terroristen offiziell unterstützeen und einen Umsturz im Romulanischen Imperium befürworten. Die Föderation stellt sich offiziell auf Seiten der romulanischen Regierung. Die Verhandlungen führten zu einem ersten Ergebnis. So werden derzeit diverse Verträge überarbeitet, die der Föderation die Nutzung einer Tarnvorrichtung verbieten. Ergebnisse werden schon im nächsten Jahr erwartet. Der Friedensvertrag wurde höchstöffentlich auf der Erde unterzeichnet. Beide Regierungen ließen verlautbaren, dass zukünftig eine Freundschaft zwischen Föderation und Romulus aufgebaut werde. Das klingonische Reich existiert offiziell nicht mehr. Es wurde zwischen den beiden verfeindeten Parteien, die einen Bürgerkrieg ausgelöst hatten, aufgeteilt. Q'onoS hat dabei einen ähnlichen Status inne, wie Berlin während des kalten Krieges. Nachfolgend eine Karte über die Ausdehnung der beiden Reiche - dem Klingonischen Reich, welches der Föderation eher neutral bis wohlgesinnt gegenübersteht und dem Klingonischen Imperium, welches der Föderation sehr feindlich gesinnt ist. Der vulkanische Botschafter Surak ist unter großer Trauer seitens der Föderation und ihrer Verbündeten verstorben. Er wurde auf Vulkan im Kreise seiner Familie beigesetzt.

Erstellung: Tjeika

Jahresstoryline 2386

In den Randgebieten der Föderation ging die Kriminalitätsrate nach der Stationierung von zusätzlichen Sicherheitskräften nicht, wie zuvor erwartet, um weitere 40% zurück, sondern nur um 13%. Ein Grund konnte bisher noch nicht ausgemacht werden, so dass der Abzug der zusätzlichen Sicherheitskräfte bis auf Weiteres verschoben wurde. Zu dem geplanten innen- und außenpolitischen Projekt, welches für Toleranz und ein friedliches Miteinander stehen soll, gibt es erste Ideen. So wird es wohl darauf hinauslaufen, die neu begonnene Freundschaft zwischen Föderation und Romulanern darin zu bekräftigen, dass zukünftig Angehörige der Föderation und des Romulanischen Imperiums in den jeweils anderen Flotten bei wissenschaftlichen Missionen dienen werden, wie es zuvor auf DS9 nach der Besatzung Bajors mit Sternenflotte und der bajoranischen Miliz der Fall war. Wann das Projekt beginnt, steht noch nicht fest. Sollte das Projekt erfolgreich verlaufen, wird es auf andere Verbündete der Föderation erweitert werden. Das Verhältnis zwischen den Ferengi und den Cardassianern hat sich weiter gespannt. Die Cardassianer erhoffen sich Hilfe von der Föderation. Eine Entscheidung der Regierung der Föderation dahingehend steht noch aus. Die Überarbeitung der Verträge die Nutzung der Tarnvorrichtung seitens der Föderation wurde beendet. Eine Unterzeichnung aller Beteiligten wird in wenigen Wochen erwartet. Dann wird es der Föderation erlaubt sein, Tarntechnologie zu entwickeln, zu erwerben und auch einzusetzen. Die romulanische Regierung sieht dies als weiteren Schritt Richtung freundschaftlicher Beziehungen untereinander an. Die beiden klingonischen Reiche haben sich gegenseitig den Krieg erklärt. Lediglich Q'uonoS soll von den Kämpfen aufgrund seines Sonderstatuses ausgenommen werden. Die Föderation bedauerte öffentlich, dass es soweit kommen musste, doch stellte sich im gleichen Atemzug auf die Seite des Klingonischen Reiches. Der Erstkontakt mit dem Volk, welches sich selbst als "Sammler" bezeichnet, wurde von der USS Invincible erfolgreich durchgeführt. Dieses Volk sammelt Geschichten und gibt sie an andere Völker weiter. Sie betrachten Geschichten als das wertvollste Gut in ihrem Leben. Es kam nach einer einjährigen Atempause wieder zu unglücklichen Kontakten mit Ferengipiraten. Die meisten von ihnen liefen für die Crews glimpflich ab.

Da die Kriminalitätsrate in den betroffenen Randgebieten der Föderation immer noch nicht ihren Normastatus erreicht hatte, wurde der Beschluss A.346.b in Kraft gesetzt. Er besagt, dass bis zum Ende des Jahres 2386 die zusätzlichen Sicherheitskräfte stationiert bleiben. Weiterhin wird eine Kriminalitätsrate von unter 8% veranschlagt, so dass ein Abzug frühestens am Ende des Jahres jedoch nicht vor Erreichen dieser 8% Hürde veranlasst wird. Die ersten Austauschoffiziere wurden auf die Forschungsschiffe der Föderation und des Romulanischen Imperiums versetzt. Auf beiden Seiten besteht die Hoffnung, dass gegenseitige Vorurteile damit abgeschafft und eine gemeinsame Arbeitsgrundlage ermöglicht wird. Sollte das Projekt erfolgreich verlaufen, soll es auf andere Verbündete der Föderation und des Romulanischen Imperiums ausgedehnt werden. In der Cardassianisch-Ferengi-Streitfrage ließ die Regierung der Föderation verlauten, dass eine Einmischungspolitik seitens der Föderation nicht vorgesehen ist. Die Cardassianer legten offiziell Protest ein. Experten befürchten ein erneutes Aufkeimen des Konfliktes zwischen Föderation und Cardassia Prime und setzte den Abzug des Militärs aus dem cardassianischen Raum zunächst aus. Die überarbeiten Verträge bezüglich der Nutzung der Tarnvorrichtung seitens der Föderation wurden auf Romulus feierlich unterzeichnet. Experten sehen darin den ersten Schritt in eine neue Zukunft - sowohl technologisch, als auch militärisch. Eine Zusammenarbeit mit den Romulanern ist geplant. Die Romulaner erhoffen sich unterstützeung in der Frage der romulanischen Terroristen, die mit den Breen und den Ferengi zusammenarbeiten. Die Regierung der UFP hat sich dazu noch nicht geäußert. Romulus und die Föderation schlossen ein Handelsabkommen mit dem Klingonischen Reich. Es beinhaltet militärisch technologische unterstützeung. Grund dafür ist der Krieg zwischen den beiden noch relativ jungen klingonischen Reichen. Auf Vulkan breitete sich ein geheimnisvoller Virus aus. Es stellte sich heraus, dass die romulanischen Terroristen sich für diesen verantwortlich zeichneten. Genaue Gründe sind hierfür nicht bekannt, doch es kann davon ausgegangen werden, dass die Terroristen, die die Macht im Romulanischen Imperium anstreben, eine Schwächung der Föderation wünscht, da so eine unterstützeung der aktuellen Regierung in einem Angriffsfall nicht gewährleistet sei. Föderationsforschern gelang es, ein Gegenmittel gegen die tödlich verlaufende Krankheit zu finden.

In den Randgebieten der Föderation, in denen aufgrund gestiegener Kriminalitätsrate zusätzliche Sicherheitskräfte stationiert wurden, kam es nach der Verkündung des Beschlusses A.346.b zu Demonstationen seitens der Bevölkerung. Sie verlangt den sofortigen Abzug der Sicherheitskräfte. Die Regierung ließ verlauten, dass sie die Demonstationen vorerst duldet, jedoch keine Zugeständnisse machen wolle, da die aktuelle Lage es derzeit nicht zuließe. Zu kleineren Auseinandersetzungen kam es auch an Bord von einigen Forschungsschiffen. Auf den Schiffen, auf denen Romulaner im Zuge des Austauschprogramms stationiert sind, kam es zu einer erheblichen Anzahl an Versetzungsgesuchen. Die Kommandooffiziere wurden angehalten mit Hilfe der Counselors dieser Herr zu werden und die Versetzungsgesuche abzulehnen. Man hofft, dass sich die Offiziere nach einiger Zeit an romulanische Kameraden gewöhnt. Die Lage zwischen den Cardassianern und den Ferengi spitzte sich weiter zu. So berichten Geheimdienstquellen von einer Schlacht zwischen beiden Flotten bei Lissepia, bei der mehrere tausend Opfer zu beklagen sind. Zwölf Schiffe der Cardassianer kehrten aus dieser Schlacht nicht zurück. Die Föderation überdenkt derzeit ihre Haltung der Situation gegenüber - auch aufgrund der Beihilfe der Ferengi bei romulanischen Attentaten seitens der romulanischen Terrors. Die gemeinsamen Arbeiten der Föderation und des Romulanischen Imperiums an einem gemeinsamen Tarnsystem haben begonnen und unterliegen höchster Geheimhaltung. Auch der Krieg an den beiden klingonischen Fronten nimmt blutigere Ausmaße an, als alle Experten erwartet hatten. So wurde der Mond Thea'Rar nahe Organia vollkommen von einer Nukleonenwaffe des Klingonischen Imperiums zerstört. Die Regierung der UFP betonte, dass der Krieg viel zu nahe an die Grenzen der Föderation gerückt sei. Weiterhin bedauert sie den Tod der 3 Millionen Opfer. Die verschollen geglaubte und für tot erklärte Crew der USS Daedalus tauchte nahe der RNZ wieder auf. Nähere Informationen zu dem Verschwinden des Schiffes und der letztlichen Zerstörung in der RNZ liefert der Bericht von FCpt Schwarzer, dem ehemaligen Kommandanten der USS Deadalus. Dieser erhielt auch alsbald das Kommando über die USS Feomathar.

Erstellung: Tjeika

Jahresstoryline 2387

Das FK konnte mit dem Jahresbericht 2387 eindeutig die steigende Tendenz von bis dato unentdeckten Rassen bestätigen, speziell der Bericht der USS Invincible nährt diese Ansicht im FK. Die verstärkten Angriffe der Klingonischen Streitkräfte, entlang der Grenze, obwohl diese nach bis dato bestätigten Berichten eher unkontrolliert wirken, lassen das FK auf eine verstärkte Präsenz von Föderationsschiffen hin arbeiten. Der Vorfall der Spione von Romulanische Terroristen auf der USS Invincible und deren Verhaftung sowie Befragung wurde seitens des FK mit großer Bestürzung wahrgenommen, es wird jedoch alles Denkbare unternommen diesen Vorfall zu untersuchen und lückenlos aufzudecken. Weiters möchte das FK, die Schlacht um Phillo Tok V nicht unerwähnt lassen, in dessen Fortlauf, die USS Invincible, die USS Feomathar und weitere Schiffe einen deutlichen Schlag gegenüber dem zweiten Klingonischen Imperium austeilen konnte. Es wird jedoch natürlich versucht jegliche Anstrengung für den Frieden mit dem zweiten Klingonischen Imperium zu finden.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2388

Wie schon im Jahresbericht von 2387 erwähnt verstärkte das FK mit der USS Invincible die Klingonische Grenze. Um für weitere Vorstöße der Klingonen gerüstet zu sein, hat sich das FK entschlossen die USS Shogun in die Erste Flotte aufzunehmen. Die Lage an der Tankentischen Grenze zeigt das die USS Shogun dort für Hilfe sorgen wird. Mit großen Bedauern muss das FK jedoch durch Berichte der USS Invincible bestätigt einen Anstieg von Romulanische Störaktionen feststellen, speziell die Anhäufung von Ferengi und Romulaner Angriffen zeigt dem FK das dies sich leicht zum zweiten Brennpunkt entwickeln kann. Man wird verstärkt in diesem Sektor Präsenz zeigen und wenn möglich Angriffe hart aber bestimmt zurückschlagen. Die Katastrophe im Adelphous-System wird vom FK äußerst aufmerksam beobachtet und wenn nötig werden weitere Schiffe entsandt. Der Bericht des GHD über das „Tor der Ahnen“ und seine Auswertung liegt dem FK vor und wird zu gegebener Zeit erörtert.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2389

Durch die USS Shogun bestätigt muss das FK ebenfalls von verstärkten Aktivitäten der Romulaner im Tankenti System ausgehen. Leider sind ja die Berichte der USS Shogun und des GHD nicht besonders gut denn der GHD hatte Flottenbewegungen an der cardassianischen Grenze ausgemacht; Es wurde vermutet, dass eine neue Art von Waffe eingesetzt werden sollte, die einen ganzen Quadranten zerstören konnte, hierbei handelte es sich um das Omegapartikel. Die USS Shogun wird ab sofort dem Stab des FAdm unterstellt und bildete die Spitze der Operation „Lanze“, deren Ziel die Vernichtung jeglicher Spuren der Omegamoleküle und einer möglichen cardassianischen Streitmacht ist. Man ist seitens des FK sich über die Tragweite speziell mit dem Omegapartikel bewusst und wird daher eine totale Zerstörung anstreben. Mit großer Freude kann das FK für das Jahr 2389 wieder ein neues Schiff in der Ersten Flotte begrüßen es ist die USS Lexington sie wird an der neutralen Zone patrouillieren und verstärkt den Sektor beobachten. Aufgrund der letzten Vorkommnisse, hat sich das FK entschieden die USS Invincible den Auftrag zu geben entlang der Klingonischen Grenze zu patrouillieren. Die Berichte über Zerstörungen im Ramtis Sektor und eine Zerstörung eines Bergbau Mondes lässt das FK stark vermuten das es sich um eine getarnte Operation der Klingonen gehandelt haben könnte , über den Einsatz von Bio-Waffen seitens der Klingonen wurde scharfer Protest geübt und eine Protest Note überreicht.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2390

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Jahresstoryline 2391

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Jahresstoryline 2392

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Jahresstoryline 2393

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Jahresstoryline 2394

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Jahresstoryline 2395

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Jahresstoryline 2396

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Jahresstoryline 2397

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Jahresstoryline 2398

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Jahresstoryline 2399

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Jahresstoryline 2400

Das Flottenkommando sieht sich für das Jahr 2400 in seinem Bestreben bestätigt, den Kurs der letzten Jahre fortzuführen. Als hervorragenden Erfolg kann die Rückeroberung von DS3 gewertet werden , das Flottenkommando ist bestrebt jegliche unterstützeung dieser Station zufließen zu lassen und der Bedrohung durch die Breen erfolgreich entgegenzutreten , die USS SHOGUN wurde zu diesen Zweck fix der Station zugeordnet und Admiral Stryker übernahm das Kommando über die Station. Das Flottenkommando wünscht ihn für die weiteren Jahre grosse Erfolge. Erfolgreiche Verhandlungen auf diplomatischer Ebene wurden durch die USS HEIMDALL im Artemar-System fortgeführt, die erfolgreiche Verhaftung von Cpt.Nekoi des ehemaligen CO der USS HALBERT wird seitens des Flottenkommandos als Erfolg gewertet. Nicht unerwähnt lassen will das Flottenkommando den Überfall durch eine Fraktion der Rishta , jedoch kann man die Entscheidung des Anführers des Rishta-Clans, Animus Hranger, mit der gesamten Bevölkerung von 350 Millionen nach der Wiedervereinigung des Rishta-Clans der Weytref, Rephiax und Rexia der Föderation beizutreten nur begrüßen und der gesamte Vorfall wurde dem Föderationsrat zur weiteren Prüfung vorgelegt, auch der Antrag des Planeten Sowuh wurde beigefügt. Das Potential der Unruhe und mögliche Umsturzversuche der Andorianer auf ihren Planeten werden genau von der USS CUSTODEM untersucht, das Flottenkommando verfolgt die Berichte mit großen Interesse und behält sich weitere Schritte vor. Das weitere Auftreten der „Bewahrer“ im Fall des LtCmdr. Meier und andere Fälle die ebenfalls in dieses Schema passen wird vom Flottenkommando streng untersucht und weiter verfolgt , das Flottenkommando verweist hier auf den Bericht des Sonderbeauftragten FAdm.de Salle. Das verstärkte Auftreten des Orionsyndikates wird seitens des Flottenkommandos untersucht und der Bericht der USS LUSITANIA aufmerksam verfolgt, in wie weit ein deutliches Ansteigen der Aktivität dieses Verbrechersyndikats zu Problemen führen kann, wird gerade in den obersten Gremien diskutiert, ebenso das Auftreten von Piraten die teilweise mit Sternenflotten Technologie bestückt waren. Der Vorfall auf Ranaris V, konnte von der USS LUSITANIA erforscht werden der Planet wird für weitere Erforschungen gesperrt, ebenfalls wird der Planet Gasert der durch die USS LORELEY entdeckt wurde bis auf weiters gesperrt(Flottenkommandobefehl 123Alpha9/FADA) Bezugnehmend auf die Untersuchung in der Nähe der Neutralen Romulanischen Zone durch die USS LORELEY der Zerstörung von DS73 werden die ersten Berichte sorgfältig studiert und ausgewertet , das Flottenkommando bedankt sich in aller Form für den jahrelangen erfolgreichen Einsatz der USS LORELEY die mit Ende 2400 der Werft übergeben wurde. Jedoch konnte auch im Jahr 2400 wieder neue Schiffe in Dienst gestellt werden , die USS CALYPSO , die USS CUSTODEM und die USS NORMANDY gerade mit dieser Klasse bestritt das Flottenkommando einen gewagten neuen Weg., mit der USS NORMANDY konnte der Auftrag des letzten Jahres fortgeführt werden und näheres über die Borg herausgefunden werden, zu diesen Zweck entsandte man die USS NORMANDY in den Delta Quadranten um sich dort umzusehen. Als Grundtenor für das Jahr 2400 kann der verstärkte Kampf gegen die „Bewahrer“ und der weitere Kampf gegen die Breen gesehen werden, der Anstieg bestimmter Verbrechenszweige wird beobachtet und hart verfolgt. Jedoch zeigt sich das Flottenkommando vorsichtig optimistisch für die weiteren Aussichten des Jahres 2401.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2401

Das Flottenkommando muss seine vorsichtig optimistische Einschätzung für 2401 leicht revidieren, die Drop out Rate bei den Cdt der Sterneflotte zeigt steil nach oben, und es müssen neue Wege bestritten werden diese Bewegung aufzuhalten. Es gibt aber auch positives zu berichten die USS Lusitania konnte mittels einer gewagten Undercover Operation eine geplanten großangelegten Waffenschmuggel der Firma Kayzap vereiteln , diesbezügliche Erkenntnisse werden in weiteren Aktionen sicher von Vorteil sein. Betreffend der Verwickelung der USS Heimdall in die Affäre um LtCmdr Meier und Admiral van Schneider wird momentan hinter verschlossenen Türen diskutiert und eine Sonderkommision eingesetzt, weitere Information diesbezüglich sind Verschlusssache Code 10. Besorgt zeigt man sich seitens des Flottenkommandos über die anscheinen verstärkt auftretenden Terror Anschläge die weite Teile des Föderationsraumes betreffen , gerade der Anschlag auf Denobula , die die USS Invincible untersuchte und die nachfolgenden Ereignisse die zur kurzzeitigen Festsetzung der Crew der USS Invincible führte , nährt die Sorge des Flottenkommandos. Durch die USS Normandy gewonnen Erkenntnisse zeigt man sich auch besorgt über wachsende Piratentätigkeit in bestimmten Raumsektoren. Die Umbrüche und Rebellion auf Andoria die durch die USS Custodem untersucht wurden, wird seitens des Flottenkommandos mit Sorge verfolgt .Die Erfolge und weitere Untersuchungen mittels der Erkenntnisse der USS Calypso werden momentan als streng vertraulich eingestuft und nur einen ausgewählten Kreis zugänglich gemacht. Die gesamten Vorfälle um Lenara mit der USS Shogun zeigen ein bedrohliches Bild für die Zukunft, und ein möglicherweise Umdenken in bestimmten Vorschriften seitens der Sternenflotte. Für 2402 ist ein verstärktes Auftreten gegenüber Terror Zellen und eine allgemeine Beruhigung der Lage als erstes Ziel zu sehen , das Flottenkommando geht momentan von einer schweren Zeit aus , die jedoch durch die hervorragenden Offiziere und Mannschaften der Sternenflotte gemeistert werden kann.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2402

Wie bereits im Jahr 2401 vermutet , ist die Lage als ernst anzusehen , gerade der Verlust von hochrangigen und fähigen Offizieren wie VAdm Jerzon und Cdo Tjeika ist nur schwer zu verkraften , und der Zufluss von jungen frischen Offizieren in die Sternenflotte zeigt sich schleppend langsam. Wie bereits im Jahr 2401 abzusehen ist ein deutlich verstärktes Auftreten von Terror zu bemerken , das Flottenkommando verweist in diesen Zusammenhang auf die Vorfälle auf Calibri IV mit der USS Shogun und nachfolgend auf den Angriff mittels biologischer Kampfmittel auf DS3.Auch die Erkenntnisse der USS Lusitania mit dem Virus von Dr.Rosan zeigen eine bedrohliche Kurve nach oben. Die schweren Kämpfe um SB 10 in die die USS Calypso verwickelt war , zeigen das wir uns auf schwere Zeiten vorbereiten müssen , Erkenntnisse über die Angreifer werden gerade im SRI sondiert und verwertet. Die andauernden Kämpfe um und auf Andoria flauen leider nicht ab, und man ist seitens des Flottenkommandos froh das sich die USS Custodem dort als Puffer zwischen den Kontrahenten befindet. Die USS Invincible konnte weitere Erfolge rund um den Anschlag auf Denobula verzeichnen, da es sich offensichtlich um die „Bewahrer“ handelt wurde der Bericht den Sonderbeauftragten FAdm de Salle übergeben. Dass sich die Handelsbeziehungen zwischen Ferengi und Breen am Tiefpunkt befinden wie von der USS Heimdall vermeldet, wird seitens des Flottenkommandos besorgt aufgenommen. Leider muss auch die schwere Beschädigung der USS Normandy vermeldet werden, die in Folge einer Operation auf einen Gefängnis Planeten erfolgte. Für das Jahr 2403 werden folgende Punkte als unbedingte Priorität ausgegeben – verstärktes Rekrutieren von Offizieren , eine gewissenhafte Untersuchungen der Terrorvorfälle , die Auswertung der Daten von SB10 und eine verstärkte Wachsamkeit im Föderationsraum , das Flottenkommando zeigt sich für 2403 besorgt über die weiteren Entwicklungen.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2403

Leider haben sich alle negativen Gesichtspunkte von 2402 bewahrheitet, das Flottenkommando geht heute davon aus, das ein verstärktes Kampfaufkommen wenn nicht sogar großflächige Kämpfe nicht mehr zu vermeiden sind. Der Zufluss von neuen Kadetten bessert sich etwas, kann aber noch lange nicht als zufriedenstellend angesehen werden. Der Vorfall der USS Heimdall und die Verhaftung von Cpt. Tarsis bezüglich der verschwundenen Tarnvorrichtung wird genauestens untersucht, der Romulanische Botschafter wurde zu Gesprächen geladen, weitere Vorgehensweisen werden innerhalb der höchsten Gremien besprochen. Das verstärkte Auftreten der Suha'naar und ihr sehr aggressives Vorgehen lässt seitens des Flottenkommandos hier besonders die Abteilung F2 (Fremdflotten-Aufklärung) verstärkt arbeiten und sämtliche Berichte der betroffenen Schiffe darunter die USS Lusitania sehr genau beobachten. Der Bericht der USS Invincible über einen Borg-Diamond wird ebenfalls geprüft und weitere Schritte erwogen. Der Tod des Klingonischen Kanzlers kann nur als schwerer Schicksalsschlag bezeichnet werden, hier stützt sich das FK ganz auf die Berichte der USS Normandy, die vor Ort die Sternenflotte repräsentiert. Das Verschwinden der USS Custodem wird momentan von einer Sonderkommision unter Adm Gestok geprüft und weitere Schritte besprochen. Die schweren Kämpfe um SB10 in denen unter andern die USS Calypso verwickelt war, lassen das schlimmste befürchten, auch die Berichte der USS Calypso über die Suha'naar werden von der Abteilung F2 als sehr beunruhigend gewertet. Die Berichte der USS Shogun über eine neu entdeckte Rasse , werden von der Abteilung F7 ( Erst-Kontakt ) genau geprüft ,man zeigt sich vorsichtig optimistisch und gibt der USS Shogun grünes Licht für den weiteren Kontakt mit dieser Rasse. Für das Jahr 2404 zeigt sich das Flottenkommando sehr beunruhigt und erhöht die allgemeine Vorwarnstufe auf Gelb, gesonderte Befehle ergehen an die betreffenden obersten Spitzen der Flotten.

Erstellung: Reod

Jahresstoryline 2404

Aufgrund der vergangenen Ereignisse wird die Vorwarnstufe Gelb zunächst aufrechterhalten. Das einzig positive Ereignis war, dass der weitere Kontakt mit der neuen Rasse auf der USS Shogun positiv verlaufen ist und das Volk eine Botschaft auf der Erde eröffnet hat. Die Zerstörung eines Borg-Kubus und eine verstärkte feindliche Aktivität der Breen werden allerdings mit Beunruhigung im Flottenkommando aufgenommen, weshalb Patrouillen an der Grenze zum Breen-Territorium abgestellt wurden. Die Wut der Klingonen scheint jedoch nach wochenlanger diplomatischer Arbeit abgeklungen. Noch immer sind unsere Diplomaten vor Ort und auch der Botschafter Qa'ta berichtet von einer Entspannung der Lage. Dass allerdings auch die Romulaner wegen der Festnahme Cpt Tarsis' eine Bedrohung sein sollen, wird vom Flottenkommando abgelehnt. Nachdem der Unschuldsbeweis vorlag, ist Cpt Tarsis rehabilitiert worden und der Fall zu den Akten gelegt worden. Die USS Lusitania steht wegen ihrer fortdauernden Konfrontation mit den Suha'naar noch immer unter starker Beobachtung der Abteilung F2 für Fremdflottenbeobachtung. Über Aktivitäten der Suha'naar ist dieses Schiff unsere einzige Informationsquelle, denn gegen Anfang des Jahres hörten die USS Calypso und USS Normandy auf, uns regelmäßig die Kommandoberichte der kommandierenden Offiziere zu senden. Als Konsequenz wurden beide Schiffe der Starbase 10 als Kontrollinstanz zugeteilt. Seitdem erhalten wir wieder regelmäßige Berichte über die Aktivitäten der Schiffe, allerdings ist deren Vollständigkeit fragwürdig, denn es besteht der Verdacht, dass die USS Calypso in den Überfall auf den Hauptsitz des Geheimdienstes verwickelt ist. Der Fall wurde unter Geheimhaltungsstufe 4Q Alpha Level 10 und höher gestellt und das weitere Vorgehen bezüglich Calypso und Normandy wird stark diskutiert. Auch die USS Custodem ist wegen ihres fortdauernden Verschwindens ein wichtiges Thema. Die Hoffnung auf eine Wiederkehr sinkt und eine Neubesetzung des vakanten Postens im Gefüge der Ersten Flotte, Sicherungskreis 3 wird nachgedacht.

Erstellung: Singer

Jahresstoryline 2405

Im letzten Jahr sind die Verlustzahlen der Flotte um 14 Prozentpunkte gestiegen und damit so hoch wie seit 24 Jahren nicht mehr. Neben der USS Custodem, die nun seit Sternzeit 140329.2405 endgültig als Verlust verzeichnet wird, und der seit Sternzeit 140120.2405 ebenfalls vermissten USS Invincible, sind die Verluste bei Konfrontationen mit nicht verbündeten Flotten gestiegen. Die Abteilung F2 für Fremdflottenaufklärung berichtet von feindlichen Manövern seitens der romulanischen, cardassianischen und der Breen-Flotte. Auch der Erstkontakt mit den AAn auf der USS Shogun war kein freundschaftlicher. Dass die weiterhin unter Beobachtung stehende USS Lusitania eine Zusammenarbeit mit den Borg gegen die Suha'naar anstrebt, wird nicht geduldet und wird Konsequenzen nach sich ziehen. Nachdem die USS Normandy entgegen des direkten Befehls ihren Sicherungsbereich verlassen und sich den Tätigkeiten der USS Lusitania kurzzeitig angeschlossen hat, ist diese endgültig aus dem Dienst der Ersten Flotte abgezogen und in die Zehnte Flotte versetzt worden. Ein Untersuchungsausschuss überprüft derzeit, inwiefern die USS Lusitania, die USS Normandy und die USS Calypso geplant kollaborieren und aktiv gegen die Befehle des Flottenkommandos handeln. Weiterhin besorgniserregend ist das Auftauchen unbekannter Sternenflottentechnologie und mehrerer Klone auf der oberen Führungsebene der Sternenflotte. Erweiterte Sicherheitsmaßnahmen sind eingeleitet worden. Weiterhin ist die USS Heimdall beauftragt worden, die Gruppe, die sich als Sternenflotte ausgibt, aufzuspüren. Captain Tarsis wurden dafür alle Mittel zur unterstützeung zugesichert. Dennoch, und angesichts der oben genannten Verluste in der Sternenflotte, lautet der Befehl des Oberkommandos – nach Anweisung des Kabinetts der neuen Präsidentin – an alle Captains der Ersten Flotte, sich der Direktiven der Sternenflotte zu erinnern und eine friedliche Lösung aller Konflikte anzustreben. Für die Dauer der anhaltenden Konfliktlage wird die Alarmstufe aufrechterhalten.

Erstellung: Singer

Jahresstoryline 2406

Zum ersten Mal seit vielen Monaten scheint sich eine Beruhigung der Lage anzukündigen. Die Kämpfe mit den Suha'naar werden immer häufiger zu unseren Gunsten entschieden und auch von anderen Seiten werden die feindlichen Aktivitäten weniger. Allerdings musste die an der Front kämpfenden USS Calypso wegen irreparabler Schäden außer Dienst genommen werden. Sie ist durch die USS Daedalus ersetzt worden, die nun wegen des neuen Captains vorerst nicht mehr unter Beobachtung steht. Auf die Zusammenarbeit der USS Lusitania mit den Borg wurde mit einem Wechsel der Kommandocrew reagiert, die ihre Wirkung gezeigt hat. Dass die Zusammenarbeit mit den Borg gestoppt werden musste, zeigt auch die Tatsache, dass hybride Borgtechnologie gefunden worden ist, die auf einen Zusammenschluss oder Ähnliches von Borg und Cardassianern hindeutet. Die guten Nachrichten dieses Jahres sind erfolgreiche diplomatische Beziehungen zu den Trexx und den Akaali, die wir hoffen, bald als neue Mitglieder der Föderation begrüßen zu dürfen. Des Weiteren ist der Bau einer Versorgungsstation im 500 Lj entfernten Meritana-System geplant, die dortige Forschungsschiffe mit Gütern versorgen soll. Dies ist ein großer und bedeutender Schritt für die Sternenflotte. Dieser Schritt ist einer der wenigen Entscheidungen der Präsidentin, die vom Oberkommando mit Wohlwollen gesehen wird. An anderen Stellen bricht der Rückhalt der Präsidentin immer mehr ein, die eine völlige Entmilitarisierung der Sternenflotte anzustreben scheint. Während der feindliche Druck von außen schwächer wird und die Begegnungen mit anderen Völkern freundlicher werden, beunruhigen uns allerdings nun seit einigen Monaten Nachrichten über vermehrte Sabotagefälle auf Sternenflottenschiffen und mögliche Involivierung der Abteilung F4 für Logistik und Nachschub in illegale Waffengeschäfte. Möglicherweise findet sich hier ein Bezug zu der Gruppe, die im letzten Jahr im Namen der Sternenflotte für Unruhe gesorgt hatte. Aus diesem Grund wendet sich unser Fokus nun von der Bedrohung von außen auf die mögliche Bedrohung aus den eigenen Reihen. Für das kommende Jahr wird die Alarmstufe auf Stufe Gelb I herabgestuft und der Sicherheitsalarm Stufe 2 mit Geheimstufe 5 ausgerufen.

Erstellung: Singer

Jahresstoryline 2407

Der Einfluss der neen Präsidentin der Föderation, T'Lali, nahm im Jahr 2407 immer weiter zu. Ihre zum Schutz der Föderation und zur Entlastung der Sternenflotte ins Leben gerufene Sicherheitstruppe, BluCon, erfreute sich immer geringerender Beliebtheit. Die Sternenflottenoffiziere wurden den neuen "Kollegen" gegenüber zunehmend misstrauisch. Letztendlich wurden geheime Befehle vom Flottenkommando ausgegeben die besagten, dass jegliche Anweisungen der Präsidentin und BluCon, die äußere und innere Sicherheit der Föderation betreffend, ignoriert werden sollten. Die Crew der USS Heimdall hatte indes mit der missteriösen Abteilung F4 zu kämpfen. Sie fand heraus, dass die Mitarbeiter von F4 in einer anderen Dimension Jagd auf Q gemacht haben. Mehrere Mitglieder des Kontinuums waren vernichtet worden. Zudem traf die Crew auf einer sehr mächtige und mordlustige Rishta, die Rarnratarr. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt. Die USS Invincible half unter anderem bei einer Epidemie auf ThetaIV aus. Dort war das gefährliche Kreola-Virus ausgebrochen. Trotz einiger Störungen geland es den Ärzten den Bewohnern des Planeten zu helfen und das Virus zu zerstören. Die USS Shogun vertiefte die diplomatischen Beziehungen zu den Trexx und den Akaali. Zudem zeigt die Crew immer häufiger Präsenz auf der Raumstatoin DS3. Die USS Daedalus wurde von SCpt Greyson übernommen und stieß unter anderem die Schlichtung eines Konflikts auf einer Siedlungskolonie nahe der Sternenbasis 8 an.

Erstellung: Evelyn

Jahresstoryline 2408

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Jahresstoryline 2409

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Jahresstoryline 2410

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